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Über PTBS

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Wenn dich Erinnerungen quälen

PTBS (Posttraumatische Belastungsstörung) tritt häufig bei Menschen auf, die eine traumatische Erfahrung erleben mussten. Die Erinnerung an das Ereignis wird meist als beängstigend empfunden, sodass häufig eine vollständige Verdrängung stattfinde, das Trauma kann aber auch wiederkehrenden Charakter haben. Meist handelt es sich dabei um einen enormen Schock oder einer (zeitweise) ausgelieferten Extremsituation bzw. Gefahr.

Traumatische Erfahrungen können alle Menschen betreffen, dabei variieren jedoch die Symptome. Viele Menschen finden schon bald wieder in den Alltag zurück, dies ist jedoch nicht immer der Fall. Diejenigen, die weiterhin PTBS-Symptome erleiden, werden entsprechend ihrer individuellen Verarbeitung behandelt.

Für die Behandlung ist es entscheidend, die Zeichen zu erkennen, denn es gibt verschiedene Arten von PTBS, die sich ebenso in ihrer Ausprägung unterscheiden.

Symptome und Auswirkungen von PTBS

PTBS-Ursachen sind nicht immer leicht zu diagnostizieren. Während bei manchen Menschen unmittelbare Symptome auftreten, werden bei anderen die Anzeichen erst Jahre nach den Ereignissen sichtbar. Negative Auswirkungen beeinflussen dabei meist nicht nur Einzelpersonen, sondern eben auch persönliche Beziehungen, Arbeit und soziale Einstellungen.

Zu den Arten von PTBS gehören “Symptome wiedererleben”, “Vermeidung”, “Reaktivität” und “Stimmungsschwankungen”. Posttraumatische Belastungsstörung ist sowohl bei Erwachsenen als auch bei Kindern häufig.

Kinder können Symptome wie Bettnässen, selektiven Mutismus und das Ausleben des beängstigenden Ereignisses während der Spielzeit zeigen.

Die häufigsten Symptome von PTBS

  1. Aufdringliche Erinnerungen
  2. Rückblenden
  3. Sprunghafte Wesenszüge
  4. Vermeidung (Personen, Aktivitäten oder Erinnerungen)
  5. Schlafstörungen
  6. Wutausbrüche
  7. Angst
  8. Schwierigkeiten, sich an die Ereignisse zu erinnern
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